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Der erste Faschingsball 1997

Zugegeben...
 
... Spötter, Neider, Pessimisten - darunter auch ich - tummelten sich in den Vorbereitungen zu dem Event 1997:
Der Woibadinga - Fasching.
Aber...
... wir wurden alle Lügen gestraft: Es war ein gigantisches Ereignis mit flotten Damen an der Bar, fleißigen Händen am Ausschank, geschmackvollen Küchenfeen, geduldigen Bedienungen, echt schwarzen Sklaven und nicht zuletzt mit diesem mysteriösen betrunkenen Mexikaner. Das Publikum tobte und trank, der Sklavenmarkt warf sagenhafte Gewinne ab und wir freuen uns auf die Wiederholung im nächsten Jahr.
Daher...
... ein dickes Lob an Rich und Co, die sich von nichts abbringen ließen und die Idee zur Reifung brachten. Bino
 

Faschingsball 1998:

Motto: Rocky Horror Picture Show, Auftritt einsame Klasse
 

Faschingsball 1999:
Motto: Ilia Richters Jahrhundert – Disco; Einlage war wieder vom Feinsten; ca. 180 Gäste; Band: smarty´s
 

Faschingsball 2000:

Motto: Teletubbies; Auftritt war etwas kurz; ca. 200 Gäste; Band: smarty´s
 

Faschingsball 2001:
 

Motto: Blues Brothers; Auftritt genial; ca. 130 Gäste; Band: Party Tour (sehr gut)
Der Ansturm der Besucher hielt sich dieses Jahr in Grenzen, aber es war auffällig, dass die Stimmung während des ganzen Abends sehr gut war. Nur ca. 1 Stunde nach dem Auftritt hatte man für kurze Zeit das Gefühl, als bräuchten die Ballbesucher eine kleine Verschnaufpause. Aber danach ging es wieder voll zur Sache und die Tanzfläche war  trotz der geringen Besucherzahl doch relativ voll.
Der Auftritt der Blues Brothers Jake und Elwood (in der Presse fälschlicherweise als "Jack" und "Helmut" erwähnt hihihi) war das Highlight des Abends. Horst als Ansager ,selber Interpret eines Songs, Otto und Peter, sowie die drei Background-Girls Ingrid, Bino und Susanne heizten dem Publikum richtig ein. Aber vom Feinsten und ungeschlagen phänomenal war der Auftritt der beiden Polizisten Rich und Judy. Die beiden nahmen die Verhaftung der der Blues Brothers so schnell vor, dass es der Großteil der Ballbesucher gar nicht mitbekam. Es gibt auch wieder Anwärter für nächstes Jahr auf den Job als KLOFRAU. Heiße Favoriten sind Peter und Johnny.

Der 6. Woibadingaball (2002)

war nun auch für die letzten Ungläubigen der Beweis, dass man mit einem Faschingsball niemanden mehr aus dem Wohnzimmersessel rausholt. Aber was solls. Es war wohl das teuerste Stammtischfest in der Geschichte der Woibadinga, aber anlässlich des 15-jährigen Bestehens im Juni 2002, ist es nichts aussergewöhnliches sich eine ganze Turnhalle (ausserdem wer weiß wie lange die Halle noch steht) samt Band zu mieten.
So wie es aussah, haben sich auch die meisten Mitglieder amüsiert. Bei der Presse sind wir so gut weggekommen wie nie zuvor, wahrscheinlich hatte unser Apfelbeck Fritz Mitleid mit uns.
Ein großes Lob an die Mitglieder, die sich am Auftritt beteiligt haben (Annemarie, Susanne, Gabi, Micha, Otto, Rich, Armin, Horst). Man muss sich erst einmal auch die Bühne stellen und selber singen und spielen. Das ist schon was anderes als nur die Lippen zu bewegen und ein bisschen rumzutanzen (was sogar ich mich als der unmusikalischste aller Woibadinga getraut habe). Ein besonderes Lob an den Armin, der das Ganze sehr professionell vorantrieb und an den Otto, der sogar ein neues Woibadingalied getextet hat. Ein weiterer Dank auch an die Micha, die es auch verdient Mitglied zu werden.

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