Zugegeben...
... Spötter, Neider, Pessimisten - darunter auch ich - tummelten sich in den
Vorbereitungen zu dem Event 1997:
Der Woibadinga - Fasching.
Aber...
... wir wurden alle Lügen gestraft: Es war ein gigantisches Ereignis mit flotten
Damen an der Bar, fleißigen Händen am Ausschank, geschmackvollen Küchenfeen,
geduldigen Bedienungen, echt schwarzen Sklaven und nicht zuletzt mit diesem
mysteriösen betrunkenen Mexikaner. Das Publikum tobte und trank, der
Sklavenmarkt warf sagenhafte Gewinne ab und wir freuen uns auf die Wiederholung
im nächsten Jahr.
Daher...
... ein dickes Lob an Rich und Co, die sich von nichts abbringen ließen und die
Idee zur Reifung brachten. Bino
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Motto: Rocky Horror Picture Show, Auftritt einsame Klasse
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Motto: Teletubbies; Auftritt war etwas kurz; ca. 200 Gäste; Band: smarty´s
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Motto: Blues Brothers; Auftritt genial; ca. 130 Gäste; Band: Party Tour (sehr
gut)
Der Ansturm der Besucher hielt sich dieses Jahr in Grenzen, aber es war
auffällig, dass die Stimmung während des ganzen Abends sehr gut war. Nur ca. 1
Stunde nach dem Auftritt hatte man für kurze Zeit das Gefühl, als bräuchten die
Ballbesucher eine kleine Verschnaufpause. Aber danach ging es wieder voll zur
Sache und die Tanzfläche war trotz der geringen Besucherzahl doch relativ voll.
Der Auftritt der Blues Brothers Jake und Elwood (in der Presse fälschlicherweise
als "Jack" und "Helmut" erwähnt hihihi) war das Highlight des Abends. Horst als
Ansager ,selber Interpret eines Songs, Otto und Peter, sowie die drei
Background-Girls Ingrid, Bino und Susanne heizten dem Publikum richtig ein. Aber
vom Feinsten und ungeschlagen phänomenal war der Auftritt der beiden Polizisten
Rich und Judy. Die beiden nahmen die Verhaftung der der Blues Brothers so
schnell vor, dass es der Großteil der Ballbesucher gar nicht mitbekam. Es gibt
auch wieder Anwärter für nächstes Jahr auf den Job als KLOFRAU. Heiße Favoriten
sind Peter und Johnny.
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war nun auch für die letzten Ungläubigen der Beweis, dass man mit einem
Faschingsball niemanden mehr aus dem Wohnzimmersessel rausholt. Aber was solls.
Es war wohl das teuerste Stammtischfest in der Geschichte der Woibadinga, aber
anlässlich des 15-jährigen Bestehens im Juni 2002, ist es nichts
aussergewöhnliches sich eine ganze Turnhalle (ausserdem wer weiß wie lange die
Halle noch steht) samt Band zu mieten.
So wie es aussah, haben sich auch die meisten Mitglieder amüsiert. Bei der
Presse sind wir so gut weggekommen wie nie zuvor, wahrscheinlich hatte unser
Apfelbeck Fritz Mitleid mit uns.
Ein großes Lob an die Mitglieder, die sich am Auftritt beteiligt haben
(Annemarie, Susanne, Gabi, Micha, Otto, Rich, Armin, Horst). Man muss sich erst
einmal auch die Bühne stellen und selber singen und spielen. Das ist schon was
anderes als nur die Lippen zu bewegen und ein bisschen rumzutanzen (was sogar
ich mich als der unmusikalischste aller Woibadinga getraut habe). Ein besonderes
Lob an den Armin, der das Ganze sehr professionell vorantrieb und an den Otto,
der sogar ein neues Woibadingalied getextet hat. Ein weiterer Dank auch an die
Micha, die es auch verdient Mitglied zu werden.